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Gewerkeübergreifendes Inbetriebnahmemanagement von Großbaustellen

Durch den hohen Anteil und der gewerkeübergreifenden Vernetzung der technischen Gebäudeausrüstung dürfen im Inbetriebnahmeprozess nicht nur Einzelgewerke betrachtet werden, sondern müssen als gesamtes in sich geschlossenes technisches Anlagensystem allumfassend betrachtet und geprüft werden.

 

Insbesondere Großprojekte benötigen durch die steigende Komplexität eine gewerkeübergreifende Betrachtungsweise, um erfolgreich umgesetzt werden zu können. Hier setzt das Inbetriebnahmemanagement an. Ziel des gewerkeübergreifenden Inbetriebnahmemanagements ist es sämtliche technischen Anlagen vor der Übergabe des Objekts an den Nutzer vollständig in Betrieb genommen und sämtliche Funktionen getestet zu haben, d.h. das Gebäude „funktioniert gesamtheitlich“.

 

Dieses eBook betrachtet die verschiedenen Phasen des Inbetriebnahmemanagements, Notwendigkeiten und Empfehlungen.

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Hinweis: Der Blog enthält Auszüge aus dem ebook, jedoch nicht alle Inhalte.

Mein Name ist Nadia Redmer

… und meine Spezialitäten sind Brandfallsteuerungen und Wirkprinzipprüfungen.

 

Als Teil eines Erfolgsteams war ich auf vielen Großbaustellen unterwegs (u.a. Zwillingtürme Deutsche Bank, Neubau EZB, Kliniken etc.), das dafür bekannt ist, Großprojekte, die in Schieflage geraten sind, doch noch pünktlich fertig zu stellen.


Erfahrungen & Bewertungen zu Nadia Redmer

Inhalte

 

Allgemeines zum Inbetriebnahmemanagement

Großbaustellen geraten heute schnell ins Visier der Medien aufgrund von Termin- und Budgetüberschreitungen. Es wird suggeriert, dass es unmöglich sei Großprojekte erfolgreich abzuwickeln. Doch durch eine methodische und praxisorientierte Herangehensweise ist dies trotz steigender technischer Komplexität erreichbar.

 

Steuerungsinstrumente während des Inbetriebnahmemanagements

Die Hilfsmittel und Steuerungsinstrumente des Inbetriebnahmemanagements stützen den Prozess der ganzheitlichen Betrachtungsweise, um so immer einen Überblick zu erhalten. Unter anderem erläutert die Richtlinie VDI 6039 „Facility-Management – Inbetriebnahmemanagement für Gebäude – Methoden und Vorgehensweisen für gebäudetechnische Anlagen“ dabei mögliche Methoden. Diese Werkzeuge sind an das Projekt anzupassen und nach Bedarf zu erweitern.

 

Logistik des Inbetriebnahmemanagements

Das gewerkeübergreifende Inbetriebnahmemanagement ist heutzutage eine notwendige und einzuplanende Leistung, denn die Gebäudetechnik muss aufgrund der Komplexität und Vernetzung als ein gesamtes in sich geschlossenes Anlagensystem betrachtet werden. Mit einem erfahrenen Expertenteam, das sämtliche technische Gewerke vertritt, sowie Projektleitern, die technisch als auch strategisch die Großbaustelle führen und leiten, können Großprojekte erfolgreich fertiggestellt werden.

 

Durchführung des Inbetriebnahmemanagements

Beginnend mit der Schaffung von notwendigen Voraussetzungen zur Ermöglichung der Inbetriebnahmen, sowohl der übergreifenden Koordination der Fachgewerke für die Inbetriebnahmen und Abnahmen (z.B. Reinigung der Flächen), so dass die Vortests, Funktionsprüfungen und gewerkeübergreifenden Integrationstests durchgeführt werden können, ist zu erkennen, dass die Aufgaben des Inbetriebnahmemanagements vielfältig sind.

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Hinweis: Der Blog enthält Auszüge aus dem ebook, jedoch nicht alle Inhalte.